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Schleifpapier richtig falten
Werner Seibert
14. Januar 2001
| Jeder kennt das Problem:
Schleifpapier zum glätten an Kanten, Rundungen und Profilen, also ohne Schleifklotz aus der Hand geführt, ist einlagig genommen zu dünn und nicht fest genug, um länger damit zu arbeiten. Also wird es ein- oder zweimal gefaltet um damit mehr Stabilität zu bekommen. |
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| Bei der zweiten Faltung aber passiert es: Zwei besandete Seiten geraten aufeinander, und reiben sich bei der Verwendung gegenseitig ab, ohne jemals mit Holz in Kontakt geraten zu sein! | ![]() |
| Nebenstehend ein simpler Trick, der mir von meinem Großvater (Schreiner und Zimmermann) vor vielen Jahren mal gezeigt wurde: | ![]() |
| Das Papier wird einmal längs gefaltet - und wieder geöffnet. Danach einmal quer gefaltet, und wieder geöffnet. Eine Hälfte des kürzeren Kniffs wird jetzt eingerissen. Danach läßt sich das Papier wie in den nebenstehenden Abbildungen gezeigt, so zusammenlegen, daß jede Schleifseite immer auf eine Papierseite trifft. | ![]() |
Sind zwei Seiten verbraucht: Auffalten und vom anderen Ende her wieder zusammenlegen. So können alle 4 Teilflächen optimal ausgenutzt werden. Einfach - aber wirkungsvoll! |
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